Fotogalerie

Schon in meiner Schulzeit fotografierte ich, mehr oder weniger intensiv, mit einer Kodak Kamera mit Rollfilm, die ich von meiner älteren Schwester bekam.
Als ich dann selber etwas verdiente und nach längerem sparen konnte ich mir eine Praktica super TL mit einem Mayer 1.8 /50 Objektiv (Spiegelreflex aus der DDR) leisten.
Diese Kamera mit einem Vivitar 135 mm Objektiv begleitete mich 1971/72 nach Australien, meine wohl aktivste Zeit in Sachen Fotografie. Da bei der Praktica die Belichtungsmessung in immer kürzeren Intervallen justiert werden musste, passierte es häufig, dass die Belichtung der Bilder daneben lag.
Das führte dazu, dass ich mir eine Minolta MPS X700 mit einem 35 - 70 mm Zoom anschaffte. Da diese Kamera noch keinen Autofokus hat und ich Brillenträger wurde, hatte ich zum Teil Probleme, in ungünstigen Situationen, die Schärfe richtig einzustellen. (Jeder wird mal älter)
Als die Kinder grösser wurden, sich nicht mehr so gerne fotografieren liessen und ich so ziemlich alles abgelichtet hatte, was meiner Meinung nach Wert war fotografiert zu werden, blieb die Kamera immer öfter Zuhause.
Da wir, meine Frau und ich, hier in Büsingen einen Bauernhof (Obst-, Wein-, und Ackerbau) mit einem kleinen Laden für eigene Produkte haben, sind immer wieder Bilder für Werbezwecke gefragt.
Für diese Zwecke hatte ich mir eine APS Olympus zugelegt. Klein und handlich, genau das was ich brauchte. Wenn da nicht das Internet und die eigene Hompage gewesen wäre. Bilder aufnehmen, entwickeln, scannen, nacharbeiten, zu wenig Kontrast zum ausschneiden, noch mal fotografieren usw.
Mit einer E- Kamera geht's einfach leichter Bilder im Computer zu verarbeiten. Als dann mein Sohn die APS Kamera 3 Monate mit ins Ausland nahm, packte ich die Gelegenheit und kaufte eine Canon Power Shot G1 3.3 Megapixel und eine 64 MB Speicherkarte.
Eigentlich wollte ich nur eine kleine einfache Kamera für's Internet, aber ich konnte einfach nicht wiederstehen, mir was "richtiges" zu kaufen (war ein guter Verkäufer).
N
achfolgende Bilder habe ich alle mit der G1 gemacht.
Pixelauflösung gross, Kompression fein, Programmautomatik

Bilder von Fasnachtsumzug in Büsingen, Regenwetter Verschlusszeit so um 1/60 Blende um 3

Winterbilder, es schneite über Nacht und am Morgen war strahlender Sonnenschein
und der Schnee begann bereits zu tauen.

Während der Blüte in der Obstanlage.

Buntbrache, eine neue Kulturart in der Schweizer Landwirtschaft.
Die "nachwachsende und blühende Werbebröschüre der Landwirtschaft"
Neuanlagen von Buntbrachen,(Kulturdauer mind. 2 max. 6 Jahre) müssen mit einer von der Eidg. Forschungsanstalt für Agrarökologie und Landbau empfohlener Samenmischung, bestehend aus inländischen Wildblumen und Deckfrüchten (ca. 40 Arten), angesät werden.
Wenn der Landwirt alle Formulare richtig ausgefüllt hat und diese im vorgegebenen Zeitraum einreicht, wird die Buntbrache von der Eidgenossenschaft finanziell unterstützt!